Tag: Industry 4.0

«Predictive Maintenance» Tagesseminar

Das 1×1 der vorausschauenden Wartung

In der Instandhaltung kannte man bis anhin zwei Strategien – proaktiv und reaktiv. Mit der Digitalisierung eröffnet sich eine dritte Strategie – prädiktiv: vorausschauend respektive zustandsorientiert.

Angesichts der ständig steigenden Anforderungen auf dem Werkplatz, die Produktivität zu erhöhen und die Betriebskosten zu senken, ist es sinnvoller denn je, die vorbeugende Instandhaltung und Zustandsüberwachung im eigenen Unternehmen in Betracht zu ziehen. Durch die Vorhersage einer Störung, bevor es überhaupt zu Auswirkungen kommt, können Ausfallzeiten minimiert, die Produktivität der Mitarbeitenden gesteigert und Kosten gespart werden.

In diesem Kurs erfahren Sie anhand von konkreten Projekten, wie man einen Betrieb fit für die digitale Instandhaltung trimmt und welche Mehrwerte damit generiert werden können.

Das Seminar richtet sich an Entscheidungsträger aus den Bereichen Instandhaltung, Technik und Digitalisierung.

Ziele

  • Sie kennen den Prozess «Predicitive Maintenance» von der Datenaufnahme bis zur Umsetzung.
  • Sie können die Möglichkeiten einordnen, die Algorithmen und Machine Learning bieten.
  • Sie sind schon nach der ersten Einführung im Kurs in der Lage, ein Projektpapier zu erstellen.

Inhalte

  • Erfahrungen aus umgesetzten Kundenprojekten
  • Theorie von Predictive Maintenance, Big Data, Internet of Things, Anomalie- und Mustererkennung, Dashboards
  • Erarbeitung eines Projektpapiers in der Gruppe

Klicken Sie auf den “MORE INFO” Link in der Leiste oben rechts um auf die Webseite des Veranstalters zu kommen.
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Konferenz: Perspektiven mit Industrie 4.0 – Chancen für Schweizer KMUs

Die Konferenz zeigt konkrete Perspektiven für Schweizer KMUs auf, um den neuen Herausforderungen im Zeitalter von Industrie 4.0 zu begegnen. Sie soll Firmen helfen, den nächsten Schritt in der Entwicklung der Digitalisierung zu machen. Der Fokus der Konferenz liegt dabei auf dem wirtschaftlichen Nutzen, der durch den Einsatz von Industrie-4.0-Technologien erreicht werden kann. Vertreter von Firmen und Hochschulen zeigen anhand konkreter Beispiele auf, was sie heute schon umgesetzt haben, und berichten über ihre Erfahrungen.

ZHAW School of Engineering, Technikumstrasse 9, 8400 Winterthur

3. Konferenz Perspektiven mit Industrie 4.0

This conference takes place in German language.

Wie kann die Produktionsplanung mit den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung heute besser gestaltet werden? Welche Ansätze gibt es und wie lassen sich diese konkret umsetzen?

Referenten von führenden Schweizer Unternehmen und Hochschulen präsentieren ihre Erfahrungen mit realen Umsetzungsschritten moderner Planungs- und Steuerungsansätze.

Traditionell ist in vielen Betrieben die Produktionsplanung und -steuerung mit viel manueller Arbeit verbunden. Die steigende Marktdynamik erfordert ständiges Umplanen und stellt Betriebsleitung und Disposition täglich vor immer grössere Herausforderungen. Die Digitalisierung eröffnet hier neue Möglichkeiten von dynamischen Planungsansätzen, die mit weniger Aufwand eine bessere Performance im Produktionsablauf erzielen.

Im Fokus der Konferenz stehen Fragen wie: Wie kann die Produktionsplanung dynamischer gemacht und gleichzeitig automatisiert werden? Wie kann jederzeit eine optimale Auftragsbearbeitung garantiert werden, auch wenn sich Planungsgrundlagen ständig ändern? Wie kann in der Produktionsplanung effizient auf kurzfristige Kundenwünsche eingegangen werden? Welche Instrumente und Tools stehen heute schon zur Verfügung? Wie kann ein Unternehmen bereits in der Phase des Produktdesigns den späteren Produktionsablauf positiv beeinflussen?

  • 4. September 2019
  • 9:00 bis 17:00 Uhr
  • ZHAW School of Management and Law, St.-Georgen-Platz 2, 8401 Winterthur

For more informations, click here.

POSTPONED – 4. Konferenz Perspektiven mit Industrie 4.0

 

Der Digitale Zwilling im Lebenszyklus – von der Entwicklung über die Produktion bis zum End-of-Life Management. Was ist ein Digitaler Zwilling? Welche Ansätze gibt es dafür und wie können diese konkret umgesetzt werden? Worin besteht der Nutzen des Digitalen Zwillings für das Business? Referenten von führenden Schweizer Unternehmen und Hochschulen präsentieren ihre Erfahrungen mit realen Umsetzungsschritten Digitaler Zwillinge.

Der Begriff «Digitaler Zwilling» ist in kurzer Zeit sehr populär geworden. Doch oft ist nicht klar, was damit gemeint ist. Häufig gezeigt werden 3D-Visualisierungen von Maschinen oder Produkten, um diese z.B. einem Kunden im Verkaufsgespräch zu erklären. Es gibt jedoch zahlreiche andere Formen von Digitalen Zwillingen, die je nach Einsatzgebiet in komplett anderer Form daherkommen.

Viel zentraler als die Darstellungsform ist jedoch der Business Nutzen, welcher mit dem Zwilling angestrebt wird. Im Fokus der Konferenz stehen daher Fragen wie: Für welche User soll ein Digitaler Zwilling eingesetzt werden? Welche Jobs sollen dabei unterstützt werden? Welche technische Form eines Digitalen Zwillings ist dafür überhaupt geeignet? Und wie kann ein solcher kosteneffizient entwickelt und betrieben werden? Welche nachhaltigen Ausbaustufen gibt es dabei?

Bei Fragen können Sie Jürg Meierhofer oder Lukas Schweiger kontaktieren.

 

6. F&E-Konferenz zu Industrie 4.0

An einem Nachmittag werden rund 25 Hochschulprojekte im 5-Minuten-Takt aus Bereichen wie Internet of Things (IoT), Technologien (Robotik, Automatisierung), Maschinelles lernen, Big Data/ Data Processing, neue Geschäftsfelder und vielem mehr vorgestellt. Sie erhalten auf effiziente Art und Weise einen Überblick der Themen der nahen Zukunft und erfahren, was an den Hoch- und Fachhochschulen im Bereich Industrie 4.0 geforscht und entwickelt wird.

In der anschliessenden virtuellen Posterausstellung haben Sie die Möglichkeit mit den Referierenden in Kontakt zu treten, sich für weitere Vorhaben inspirieren zu lassen und vielleicht auch schon die ersten Weichen für eine Zusammenarbeit zu stellen.

Weitere Informationen: Offizielle Webseite

Zielgruppe

    • Vertreter*innen der Industrie aus Entwicklung, F&E, Produktion und Geschäftsleitung
    • Dozent*innen und Projektleitende der Hochschulen und Forschungsinstitutionen
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